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Die Mobilfunkbetreiber behaupten immer wieder, es lägen keine Studien vor, die die Schädlichkeit hochfrequenter elektromagnetischer Felder belegen. Leider ist das Gegenteil der Fall. Mittlerweile gibt es über 70 wissenschaftliche internationale Studien von Universitäten zu dem Thema, darunter einige sehr signifikante, die zum Teil sogar von den Betreibern selbst in Auftrag gegeben wurden. Die wenigen Studien, die von den Betreibern zu ihren Gunsten angeführt werden, wurden von ihnen finanziert oder sind unbrauchbar, da sie in Methodik oder Epidemiologie (zu kurze Untersuchungszeiträume) nicht zielführend sind. Die Resultate von Studien mit Nachweisen von Schädigungen müßten eigentlich zu einer sofortigen Abschaltung der meisten Sendeanlagen bzw. in jedem Falle zu drastischen Senkungen der Grenzwerte führen.
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